Magie, vielleicht
- Asa Buchmann
- 30. Juli 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 10. Sept. 2025

Was ist eigentlich Magie?
Was ist denn eigentlich Magie?
Ein Wort, das wir mit Wundern füllen.
Eine Bedeutung, die so fern scheint wie die nächste Galaxie.
Aber wenn du mich fragst, was Magie ist: Sie ist ganz nah. In einem Wort: Alles. In vielen Worten: Magie ist das Leben selbst.
Nicht das große Feuerwerk, nicht das Seltene oder Unerklärliche – sondern das, was wir jeden Tag erleben.
Magie in der Natur
Wie aus einem winzigen Samen ein ganzer Baum wird.
Wie unser Herz schlägt, ohne dass wir es darum bitten.
Wie Zellen miteinander interagieren.
Wie Gedanken Form annehmen und zu Materie werden.
Magie ist, wie die Welt atmet, sich wandelt und dreht –und wir mit ihr. Wie wir in jedem Moment unsere Wirklichkeit erschaffen. So oft unbewusst, dass wir glauben, sie sei bloßer Zufall.
Aber sie kommt direkt aus uns selbst. Immer.
Eine magische Welt
Wir denken, wir leben in einer entzauberten Welt. Doch das Gegenteil ist wahr: Wir leben in einer zutiefst magischen Welt. Wir sind MagierInnen, auch wenn wir vergessen haben, es zu spüren. Wir sind Teil der Quelle, die all das erschaffen hat. Teil des großen Zaubers, der nie aufgehört hat zu wirken.
Diese Alltäglichkeit der Wunder macht mich still.
Sie macht mich demütig.
Ich sehe sie.
Ich fühle sie.
Und ich erinnere mich.
Momente der Magie
Und du?
Wann hast du das letzte Mal gestaunt?
Den Wind auf deiner Haut gespürt, die Muster im Laub betrachtet, dem Rhythmus deines Atems gelauscht?
Manchmal genügt ein Moment der Stille.
Ein Blick.
Ein Schritt – barfuß auf der Erde.
Die Magie ist da.
Immer.
Du musst nur hinschauen.
Oder besser: hinfühlen.
Und dich erinnern.
Gerne auch beim Magisch Wandern.






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