Reise in die Stille
- Asa Buchmann
- 9. Aug. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 3. Sept. 2025

Der erste Schritt in die Stille – Beginn deiner Achtsamkeitswanderung
Zarter Duft von Räucherwerk.
Alltag loslassen.
Erster Schritt in die Stille.
Du gehst los, der Duft von Räucherwerk liegt in der Luft. Mit jedem Schritt lässt du den Lärm des Alltags hinter dir. Die Last des Tages wird mit jedem Atemzug leichter. Das Schweigen fällt anfangs gar nicht so leicht. Gedanken kommen, drehen sich im Kreis. „Was mache ich hier eigentlich?“ – ein leises Flüstern in deinem Kopf.
Die Stille fordert – Naturmeditation im Gehen
Die Stille fordert.
Gedanken steigen auf.
Die Natur wartet.
Doch je weiter du gehst, desto mehr öffnet sich die Welt um dich. Du nimmst die feinen Details wahr, die vorher unsichtbar waren. Insekten fliegen leise umher, Blumen entfalten sich in bunten Farben. Die Luft ist frisch, und der Duft von Kräutern erfüllt deine Sinne. Langsam beginnst du bewusster zu atmen, tiefer, freier. Die Gedanken werden ruhiger, das Schweigen vertrauter.
Insekten tanzen.
Blumen blühen.
Du spürst die Stille.
Ankommen unter Bäumen – Natur als Zufluchtsort
Schließlich setzt du dich nieder, unter hohen, schützenden Bäumen. Die Natur um dich herum wird zum Klangteppich aus Wind, Blättern und Vogelgezwitscher. Du schließt die Augen, lauschst, spürst. Es ist, als würde der Moment sich weit und weit öffnen.
Du bist angekommen – in der Landschaft, in dir selbst. Die Stille ist keine Leere, sondern ein Zuhause.
Die Bäume flüstern.
Die Zeit bleibt stehen.
Du bist zuhause.
Achtsamkeit im Gehen und Jausnen – Stille Wanderung vertiefen
Der Weg geht weiter, und du nimmst den Boden unter deinen Füßen wahr, nimmst deinen Körper wahr. Das Schweigen wird angenehmer, wird Teil von dir. Jeder Schritt ist voller Achtsamkeit, jede Bewegung, jeder Atemzug fühlt sich wie ein Schwingen in deiner Seele an. Später, bei der Pause, nimmst du deine Jause im Schweigen ein. Jeder Bissen, jeder Schluck wird intensiv, fast heilig. Du nimmst dir Zeit, den Moment zu schmecken, zu erleben.
Essen im Schweigen.
Achtsamkeit in jedem Bissen.
Der Moment vertieft sich.
Es gibt nur jetzt.
Gedanken und neue Klarheit – Inspiration auf dem Achtsamkeitsweg
Nach der Pause setzt ihr den Weg fort. Das Schweigen ist jetzt vertraut, ein guter Freund von dir. Die Gedanken kommen nur noch leise vorbei, wie Besucher. Ab und zu können neue Ideen auftauchen, oder Lösungen, die du schon lange gesucht hast.
Die Gedanken schweifen.
Neue Ideen blühen.
Du bist klar.
Am Ende des Weges – die Stille bleibt in dir
Etwas ist gewachsen in dir, während du einfach gegangen bist. Du fühlst dich klarer, verbundener. Am Ende des Weges, an einem ganz besonderen Ort, findet die magische Wanderung ihr ruhiges Ende. Dieser Ort fühlt sich wie eine Heimat an – der Kreis schließt sich, und du spürst, wie die Stille bleibt. Mit einem tiefen Atemzug nimmst du die Ruhe in dich auf. Du bist bereit, in deinen Alltag zurückzukehren.
Der Moment ist hier.jetzt.
Der Kreis schließt sich.
Die Stille in dir bleibt.






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